Unsere Biodiversitätsexpertin!

Der Naturpark Almenland hat, wie alle Naturparke der Steiermark, den Naturschutz als Basis für die drei weiteren Handlunsgfelder Bildung, Regionalentwicklung und Erholung festgelegt.
Im Rahmen eines von 2016 bis 2020 laufenden EU-Projekts rücken die steirischen Naturparke daher den Fokus ihrer Arbeit verstärkt auf die Themengebiete Naturschutz und Biodiversität, d.h. die Vielfalt innerhalb der Arten, zwischen den Arten und die Vielalt der Ökosysteme. Zu diesem Zweck wurden den Naturpark-Managements erstmals BiodiversitätsexpertInnen als fachliche Unterstützung zur Seite gestellt.

Im Naturpark Almenland übernimmt diese Aufgabe seit August 2016 Judith Drapela-Dhiflaoui. Ihre Hauptaufgabe ist die Implementierung der in der österreichischen Biodiversitätsstrategie formulierten Ziele in die Arbeit mit den Botschaftergruppe. Durch themenspezifische Beratung und Unterstützung, Mitarbeit bei Projekten, Infoveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit fungiert die Biodiversitätsexpertin als Anlaufstelle und Drehscheibe für die Themen Naturschutz & Biodiversität. Ziel aller Bestrebungen ist der Erhalt, die Förderung und das Sichtbarmachen der biologischen Vielfalt und deren Mehrwert.

Diese Stelle ist gefördert vom Amt der steirischen Landesregierung - Abteilung 13 Umwelt und Raumordnung

Dr. Mag. Judith Drapela-Dhiflaoui
Biodiversitätsexpertin für den Naturpark Almenland

Telefon: 0043 (0)3179 / 23 000-29
Fax: 0043 (0)3179 / 23 000-20
E-Mail: judith.drapela-dhiflaoui (at) almenland.at

Unsere Aktivitäten

  • Naturnaher Waldbau & klimafitter Wald und Wild-Lebensraum
  • Neophyten – Charmante Weltenbummler oder gefährliche Aliens?
  • Das Teichalm-Moor – klein aber fein – und sein Lehrweg
  • "Pack ma's an!" – Naturpark-Partner betreiben ein Naturschutzprojekt
  • „Ein Stück Land urbar machen“ – Wiederherstellen einer Lärchweide (Naturschutzplan auf der Alm)
  • *almen*land*schafFt*genuss
  • Zukunft der Almen im Naturpark Almenland: Almenland 2050 ohne Almen?

Naturnaher Waldbau & klimafitter Wald und Wild-Lebensraum

Was ist Biodiversität im Wald und wie kann sie gefördert werden? – Naturnaher Waldbau & Klimafitter Wald.

Biodiversität ist die Vielfalt des Lebens. Der naturnahe Waldbau sieht darin die Vorrausetzung für die Funktionalität und Produktivität von Waldökosystemen. Die Erhaltung der Biodiversität ist nicht ein abgehobener Selbstzweck, sondern ein Teil der nachhaltigen Waldbewirtschaftung – und kann durch einfache Maßnahmen auch im eigenen Waldbestand gefördert werden.

Judith Drapela-Dhiflaoui berichtet über die Vielfalt des Lebens in den Wäldern des Naturparks Almenland, stellt das Programm „Wir schaun auf unsere Wälder“ vor und zeigt einige Maßnahmen bespielhaft auf, die im eigenen Waldbestand umgesetzt werden können.

Die großen Veränderungen – Neue Produkte aus Holz, Globalisierung, Klimaveränderung und Urbanisierung – werden sich auch auf den Wald auswirken. Georg Frank zeigt in seinem Vortrag auf, welche Möglichkeiten es gibt, im Waldbau auf die zukünftigen Entwicklungen einzugehen.

Heinz Lick stellt die Möglichkeiten vor, die das Waldökologie-Programm bietet, um den Mehraufwand auch finanziell abzugelten.

DI Dr. Georg Frank Institut für Waldwachstum und Waldbau, Bundesforschungszentrum für Wald, Wien

DI Heinz Lick Referent für Forstliche Förderungen, Landesforstdirektion, Graz

Dr.Mag. Judith Drapela-Dhiflaoui, Biodiversitäts-Expertin im Naturpark Almenland.

24.6.2017 Fachvorträge & Diskussion in Kooperation mit der Waldwirtschaftsgemeinschaft WWG Almenland (Hubert Klammler)

2.2.2019 Fachvorträge, Diskussion & Exkursion: in Kooperation mit dem Waldverband Mur-Mürztal (Siegfried Weberhofer)

Wald als Wild-Lebensraum. „Raufußhühner im Naturpark Almenland“.

Veranstaltung im Rahmen der Naturschutz-Akademie Steiermark am 14.7.2017:

"Raufußhuhnlebensräume gestalten": das Schlagwort ist von steigendem Interesse. Durch welche Maßnahmen kann man die Bestände dieser besonderen Hühnervögel unterstützen? Wie sensibel reagieren sie auf Habitatverlust und auf diverse Beeinträchtigungen, die heute zutage immer größer werden? Was brauchen die Hühner eigentlich und welchen Status haben sie derzeit in Österreich?

Dr.Mag. Veronika Grünschachner-Berger hat diese Fragen am Vormittag mit einem sehr anschaulichen Vortrag beantwortet und noch viele weitere, die im Zuge der regen Diskussion aufgekommen sind.Eine Exkursion gemeinsam mit Oberförster Gerhard Strobl (Forstbetrieb Mayr‐Melnhof) am Nachmittag rundet das Programm ab. Gerhard Strobl erläuterte an den jeweiligen Standorten, welche Maßnahmen er in seinem Revier bereits für Raufußhühner umgesetzt hat.

Als  Download: die 3 Vorträge vom 2.2.2019 als Nachlese:

Vortrag Biodiversität im Wald (Judith Drapela-Dhiflaoui, Naturpark Almenland)  

Vortrag Naturnaher Waldbau & Klimafitter Wald (Georg Frank, BfW)

Vortrag Waldökologie-Programm LE14-20 Forstförderung (Heinz Lick, Forstdirektion)

Neophyten - charmante Weltenbummler oder gefährliche Aliens?

Was sind Neophyten?
Neophyten sind Pflanzen, die vom Menschen beabsichtigt (Zier- und Nutzpflanzen) oder unbeabsichtigt (verunreinigtes Saatgut, Waren, Verkehrsmittel) nach 1492 in ein neues Gebiet eingeführt werden.

Was ist das Problem?
Manche dieser Pflanzen - sie werden invasive Neophyten genannt - verbreiten sich so stark, dass sie einheimische Arten verdrängen und sogar zum Verschwinden bringen können,. Dies hat negative Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und auf das ökologische Gleichgewicht, es kommt beispielsweise zu Schwierigkeiten für Tiere, die auf spezielle Pflanzen angewiesen sind, oder zu gesundheitlichen Problemen für Menschen durch Allergien (Beifußblättrige Ambrosie) oder Hautreizungen bei Kontakt (Riesen Bärenklau). Durch verursachte Schäden in der Landwirtschaft werden Neophyten auch zum ökonomischen Problem.

Was soll getan werden?
Gemeinsam mit Berg- und Naturwacht, der Baubezirksleitung Oststeiermark und dem Land Steiermark ist der Naturparkverein aktiv bei der Bekämpfung von Neophyten:

- Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung
- Bestandsaufnahme von Neophyten-Standorten im Naturpark
- Ausreißen oder Mahd in Zusammenarbeit mit den Gemeinden

Bei jeder Art von Bekämpfung ist Schutzkleidung zu tragen, außerdem sollte die Arbeit wenn möglich bei bedecktem Himmel durchgeführt werden. Bei all diesen Maßnahmen darf nicht vergessen werden, dass immer eine mehrjährige Pflege von Nöten ist, da ein großes Samenpotential im Boden schlummert.
Helfen Sie mit bei der Bekämpfung der invasiven Neophyten!

Nähere Infos zu Erkennung und Bekämpfung der betreffenden Pflanzen und wie Sie helfen können, erhalten Sie im Naturparkbüro oder unter www.verwaltung.steiermark.at

Das Teichalm-Moor - klein, aber fein - und sein Lehrweg

Das Teichalm-Moor ist ein Hochmoor-Rest im Kernstück des Naturparks Almenland, der Teichalm, der im Vergleich zu anderen Mooren in der Steiermark klein ist, aber weil er der letzte Hochmoor-Rest im Grazer Bergland ist, ist er umso wertvoller.

Die Berg- und Naturwacht kümmert sich seit Jahren um die Erhaltung des Kleinods. Die umgebenden Wiesen sind aufgrund des Artenreichtums und ihrer Größe ebenfalls von außergewöhnlichem naturschutzfachlichem Wert. Dieser wurde im Rahmen des Projekts Aufladung Biodiversität von unserer Biodiversitätsexpertin Judith Drapela-Dhiflaoui im Jahr 2016 dokumentiert: Vegetationskarte und Pflanzen-Arten wurden in einer naturschutzfachlichen Beurteilung zusammengefaßt. Diese Ergebenisse und Informationen, die im Zuge von Gesprächen mit den Grundstückbesitzern zu Tage getreten sind, zum Beispiel über frühere Nutzungen , werden für die zeitgemäße Neugestaltung der Infrastruktur des Weges als Grundlage herangezogen, die für das Jahr 2019 geplant ist.

"Pack' ma's an" - Naturpark-Partner betreiben ein Naturschutzprojekt

Am 8.11.2017 waren die sieben Naturpark-Partner zu einem Aktionstag auf der Alm geladen. Sie haben unberührt von den schlechten Wetterbedingungen den Besitzer der Magerfranzlweide, Markus Auer, beim Schwenden der NiedermoorWiese unterstützt. Ein Offenhalten der Flächen ist notwendig, um den Lebensraum für den seltenen Sonnentau, die Orchideen und den Sumpf-Enzian zu erhalten. Es hat sich wieder einmal gezeigt: Im Almenland halten die Menschen zusammen - „Viele Hände, schnelles Ende“.

Naturschutzplan auf der Alm

„Ein Stück Land urbar machen“ – Wiederherstellen einer Lärchweide

Der Grundstücksbesitzer Markus Auer hat mit Unterstützung der Biodiversitäts-Expertin Judith Drapela-Dhiflaoui seine Idee, einen Wald auf einer Fläche von fast 2 ha wieder in eine Lärchweide umzuwandeln, umgesetzt. Gefördert ist diese Maßnahme im Rahmen von „Naturschutzplan auf der Alm“ (Susanne Aigner, Umweltbüro Klagenfurt). Erste Veränderungen sind schon weithin sichtbar, weiter werden im Jahr 2019 folgen. Es wird hier berichtet werden. In der Naturschutz-Zeitung des Landes Steiermark „Natur im Wort“ wird über die Aktivitäten des Naturparks bezüglich Lärchweiden berichtet, Markus Auer sagt dabei, dass es für ihn sehr spannend ist, „ein Stück Land urbar zu machen“. Damit ist der Kern des Mottos „Schützen durch Nützen“ für die Erhaltung der Kulturlandschaft Alm pointiert formuliert.

Almen*land*schafFt*genuss

Erstmals wird die Information zum Zusammenhang zwischen Land- und forstwirtschaftlicher Nutzung – Landschaft und Produkt&Genuss selbst zum Genuss: wunderschöne Bilder von Bernhard Bergmann, pointierte fachlich fundierte Texte zu den Landschaften und Lebensräumen und kurzweilige, informative Texte zu den Produzenten und ALMO-Genusswirten von Petra Allmer-Hofer, in ansprechenden Layout von Werbeagentur Edelweiß.

Die grundlegende Projektidee, entstand im Rahmen eines Vorgesprächs mit der GF von Almenland-Kräuter Gabriele Reiterer, zum  Impuls-Vorstrag der Biodiversitäts-Expertin Judith Drapela-Dhiflaoui zum Thema „Almenlandschaft als Lebensraum der Almenlandkräuter“ auf der Jahreshauptversammlung 2017.  

Zukunft der Almen im Naturpark Almenland: 2050 ohne Almen?

In der Broschüre almen*land*schafFt*genuss steht zu Beginn

Was wäre das Almenland ohne Almwirtschaft“?  Ganz einfach: Wald.

Diese Überlegungen wurde im Vortrag im Rahmen der Veranstaltung des Almwirtschaftsvereins von der Biodiversitäts-Expertin Judith Drapela-Dhiflaoui anschaulich dargestellt. Das Thema wird als Schwerpunktthema im Jahr 2018/2019 bearbeitet. Die weiteren Ergebnisse werden hier vorgestellt.

Naturpark Almenland

8163 Fladnitz an der Teichalm 100
Telefon: 0043 (0)3179/23 000-28
Fax: 0043 (0)3179/23 000-20
E-Mail: naturpark (at) almenland. at
Web: www.almenland.at

Aufladung Biodiversität in der Steiermark

Die sieben Naturparke der Steiermark - Almenland, Mürzer Oberland, Pöllauer Tal, Sölktäler, Steirische Eisenwurzen, Südsteiermark, Zirbitzkogel‐Grebenzen - arbeiten als „Naturparke Steiermark“ seit mehr als zehn Jahren erfolgreich zusammen.

In den Jahren 2016 - 2020 legen sie den Fokus ihrer Arbeit auf die Themen „Naturschutz & Biodiversität“. Das Naturparke-Handlungsfeld „Naturschutz“ wurde daher als Basis für die drei  Handlungsbereiche Bildung, Regionalentwicklung und Erholung definiert.
 Botschaftergruppen

Die steirischen Naturparke verfügen über ein österreichweit einzigartiges Netzwerk gut funktionierender Botschaftergruppen:

  • 7 Naturpark-Managements
  • 85 Naturpark-FührerInnen
  • 39 Naturparkschulen
  • 16 Naturpark-Kindergärten
  • 72 Naturpark-PartnerInnen
  • 22 landwirtschaftliche Betriebe (Agri-Cola)
  • 89 Naturpark-Spezialitäten-PartnerInnen
  • 33 Naturpark-Gemeinden
  • 8 Leader-Aktionsgemeinschaften
  • 5 Natura-2000-GebietsbetreuerInnen

Die Botschaftergruppen helfen gemeinsam mit den Naturparke-Managements die Artenvielfalt bei Pflanzen, Tieren und Lebensräumen zu sichern bzw. zu unterstützen.

Von der Theorie in die Praxis: Da jedoch die Arbeit in einem großen Netzwerk von Botschaftergruppen entsprechende Abstimmung braucht, wurde in einem "Vorprojekt" (08/2015 - 03/2016) die Erarbeitung und Spezifizierung der Projektinhalte und die organisatorische Planung des nun vorliegenden Umsetzungsprojektes „Aufladung Biodiversität“ durchgeführt. „Naturparke Steiermark“ erstellte in diesem Vorprojekt einen anspruchsvollen Aufgabenkatalog für sieben Biodiversitäts-ExpertInnen (BiologInnen, ÖkologInnen), die den sieben Naturpark-Managements in einem fixen Dienstverhältnis (!) erstmals ab Juli 2016 fachlich zur Seite stehen.

Hauptziel des Umsetzungsprojektes ist die Implementierung der in der „Biodiversitätsstrategie Österreich 2020+“ formulierten Ziele und Inhalte in die Arbeit mit den oben angeführten Botschaftergruppen. Dabei fungieren sieben BiodiversitätsexpertInnen hinsichtlich der Themen „Naturschutz & Biodiversität“ im Naturpark-Management als Anlaufstelle und Drehscheibe für die Bevölkerung. Sie tragen zu einer besseren Vernetzung der Botschaftergruppen bei, wirken unterstützend bei der Weiterentwicklung biodiverser Projekte & Produkte und fördern mit ihrem Fachwissen die inhaltliche Schärfung der Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Insgesamt geben sie in allen Naturpark-Bereichen Impulse zur Förderung der Artenvielfalt und begünstigen die Wahrnehmung für Biodiversität und deren Mehrwert.

Der sehr seltene Kreuz-Enzian braucht extensiv bewirtschaftete Wiesen und Weiden. Bei einer Intensivierung würde er sofort verschwinden. Mehr Ertrag oder doch lieber mehr Biodiversität?
 

Konkrete Maßnahmen (Auswahl) im Umsetzungsprojekt:

  • 7 Biodiversitäts-ExpertInnen unterstützen die 7 Naturpark-Managements in der Umsetzung der Naturparkziele, der Prioritären Naturschutzziele des Landes Steiermark sowie der Österreichischen Biodiversitätsstrategie 2020+.
  • Sammlung von Biodiversitäts-Grundlagen: Schaffung einer soliden Datenbasis in Form einer online-Datenbank für Naturschutz- und Biodiversitätsprojekte in den Steirischen Naturparken in den letzten 30 Jahren.
  • Biodiversität & Tourismus: Betreuung der 72 Naturpark-Partner-Betriebe (zertifizierte Hotels, Pensionen, UaB-Betriebe) hinsichtlich Biodiversitätsthemen und Naturschutz: Umsetzung Ideenkatalog, Wettbewerb Naturpark-Partner des Jahres, Biodiversitäts-Betriebscheck, Aktionstag „Hoteliers betrieben ein gemeinsames Naturschutz-Projekt im Naturpark“.
  • Naturjuwele beleben: In jedem Naturpark werden 3 - 5 Naturerlebnisorte definiert, kartiert und naturschutzfachlich beschrieben (Steckbrief). Basis dafür sind bereits vorliegende Kriterien.
  • Upgrade & Produktion des Naturvermittlungsprogrammes „Natur wirkt!“: Das bereits sehr gut eingeführte Erlebnisprogramm wird stärker zum Transport der Inhalte des Naturschutzes und der Biodiversität genützt (zB. fachliche Beschreibung der Typuslandschaften).
  • Leuchtturmveranstaltungen in der Landeshauptstadt Graz-Herrengasse zu den Themen „Grünzeug von der Wiese“ (Frühjahr) und „Streuobst“ (Herbst).

Die Botschaftergruppen helfen gemeinsam mit den Naturparke-Managements die Artenvielfalt bei Pflanzen, Tieren und Lebensräumen zu sichern bzw. zu unterstützen.

Foto: OIKOS

Organisation & Finanzierung:

Das Projekt wird zeitlich in 2 Phasen umgesetzt:
1. Phase: 03/2016 - 03/2018 mit einer Zwischenevaluierung im 4. Quartal 2017
2. Phase: 03/2018 - 03/2020

Projektträger und Gesamtprojektleitung: Naturparke Steiermark
Externe fachliche Begleitung: Mag. Alois Wilfling (OIKOS, Gleisdorf)
Projektkosten für die 1. Phase: € 784.000 Euro (ELER M7.6.1, EU/Land)

Resümee: Dieses Projekt ist ein Meilenstein in der Naturpark-Entwicklung in der Steiermark. Die erstmalige Ausstattung aller sieben Naturparke mit ExpertInnen, die speziell für das Thema Biodiversität verantwortlich sind, führt zu einer personellen und inhaltlichen Aufladung der Naturparke und schafft hochwertige Arbeitsplätze. Die Naturparke entwickeln sich damit zu einem unverzichtbaren Partner bei der Umsetzung der Prioritären Naturschutzziele des Landes Steiermark.

-> Zusammenfassung und Zwischenbericht zur Aufladung Biodiversitaet als pdf

Stand: Jänner 2017

Naturparke Steiermark
Geschäftsführer Bernhard Stejskal

Stadlob 129
8812 Mariahof
Telefon: 0043 (0)664 / 832 13 37
E-Mail: naturparke (at) steiermark. com
Web: www.naturparke-steiermark.at

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